So lesen Sie die Einzugschancen
Pro Person schätzen wir, wie oft sie in unserem Modell ins Parlament käme — über ein Direktmandat, über die Liste, oder beides. Grundlage sind dieselben Umfrage- und Wahlkreis-Simulationen wie bei der Wahlkreise.
- Einzug — Anteil der Simulationen, in denen die Person einen Sitz erhält (Direkt und/oder Liste).
- Direkt — Anteil, in dem sie ihren Wahlkreis gewinnt.
- Liste % — Anteil, in dem sie über die Liste nachrückt (nur wenn ein Listenplatz bekannt ist).
- Listenplatz / WK — bekannter Listenplatz bzw. Direktwahlkreis. Ohne Listenplatz steht
—, Liste % ebenfalls, und Einzug = Direkt. - Quellen — auf der Profilseite der Person ausgewiesen; Namen verlinken dorthin.
- i-Button (Sachsen-Anhalt) — Geburtsjahr/-ort, Wohnort und Beruf laut Landeswahlleiterin / StaLa.
- Geschlechteranteil — geschätzt anhand der Vornamen (Wörterbuch + manuelle Korrekturen), nicht amtlich. Getrennt ausgewiesen: Gesamt, nur Liste, nur Direkt, sowie gewichtet mit P(Liste) bzw. P(Sieg) (erwartete Anteile unter Einziehenden; inkl. erwarteter Mandatszahl Σ P; bei Σ P < 1: „keine Mandate erwartet“, kein %-Anteil). Unklare Namen zählen separat und fallen aus dem %-Anteil.
Doppelkandidatur: Wer schon über Direkt einzieht, wird auf der Liste übersprungen — darunterliegende Plätze rücken nach. Deshalb kann jemand mit schlechterem Listenplatz eine höhere Listen-Chance haben, wenn darüber viele Direktmandate gewinnen.
Landesliste: Für Landeslisten gilt: nach Listenplatz; Direktmandatierte werden auf der Liste übersprungen. Keine Grundmandatsklausel — unter 5% gibt es keine Listensitze, aber gewonnene Direktmandate bleiben.
Fehlende Namen erscheinen kursiv als Platzhalter und zählen als eigene Personen.